Die RAID Schnittstelle im Computer, oder Redundant Array of Independent Disks, fasst mehrere Festplatten zu einer logischen Festplatte zusammen. Hierdurch wird die Leistung und Performance gesteigert. Je nach Bedarf gibt es verschiedene Raidversionen oder Levels für den Anwender. Die am häufigsten in Gebrauch sind:

Raid 0 ab 2 Festplatten meistens im privaten Bereich in Gebrauch.
Sicherheit durch hohe Kapazität, die Performance ist sehr gut abgestimmt.

Raid 1 für nur 2 Festplatten zum „mirroring“ der Festplatten. Fällt eine Festplatte aus, verfügt die andere über die Daten der ausgefallenen Festplatte. Ist nur für 2 Festplatten vorgesehen.

Werden beispielsweise 4 Festplatten benötigt, dann kommt nur Raid 10 in Frage.
Raid 10 verfügt über die features von Raid 0 und Raid 1 benötigt viel Platz im Festplattenspeicher.

Raid 5 mit Fehlerkontrolle ist mehr für den Einsatz im Serverbetrieb vorgesehen.

Schnelle Hilfe bei RAID Datenverlust? RAID Datenrettung – RecoveryLab

Software Raid oder Hardware Raid?
In der Softwareversion arbeitet RAID, speicher -u. prozessorintensiv, da kein Controller vorhanden ist, der die Daten eigenständig verwaltet und verlagert. Herkömliche Betriebssysteme verfügen über eine solche Option, mehrere Festplatten zu einer zusammenzufassen (gen. jbod; just a bunch of disks)

Hardware-RAID ist wesentlich effizienter wenn es um Leistungssteigerung und Beschleunigung, und Sicherheit geht; bei Ausfall der Festplatte, einfach austauschen durch eine neue Festplatte.

Für den privaten Gebrauch um RAID als reines Speichermedium, schnell, preiswer und sicher arbeitet. Z.b. für sehr Speicherintensive Medien wie DVDs und Tonmaterial eignet sich am besten RAID-Level 0.
Wer wichtige Daten auch 100 prozent sicher haben möchte sollte sich für RAID 1 oder 10 entscheiden.

Raid 5 ist mehr für den Einsatz im Netzwerk -Serverbereich vorgesehen.